\chapter{Die Wechselpräpositionen in den analysierten Werken}
\label{Ch:Wechselpräpositionen}

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„Am Lehrwerk lassen sich die Lehrziele, die methodische Ausrichtung, der
Lehrstoff, teilweise auch die vorgesehenen Sozialformen des Unterrichts ablesen“
(Krumm/Ohms-Duszenko 2001, 1029). Die Wahl eines Lehrwerks für den Unterricht
kann dementsprechend nicht zufällig sein. Seit es Lehrwerke gibt, werden sie mithilfe
von verschiedenen Kriterien analysiert und kritisiert (vgl. Krumm/Ohms-Duszenko
2001, 1033). Krumm/Ohms-Duszenko (2001, 1035f) bezeichnen Landeskunde und
Grammatik als zwei wichtige Schwerpunkte der Analyse im Hinblick auf fachliche \citep{hkrumm2001}
In meiner Diplomarbeit analysiere ich die Grammatikdarstellung von Wechselpräpositionen in
den Lehrwerken Schritte und Tangram. Um die Analyse durchsichtig zu
machen, habe ich die grammatischen Aufgaben in drei Kategorien geteilt: die
Aufgaben zur Einführung, zur Bewusstmachung und zum Einüben des
grammatischen Themas. Ich werde zunächst prüfen, ob die Wechselpräpositionen überhaupt
eingeführt werden. Dann untersuche ich, wie sie eingeführt werden, ob es vorher entlastet wird.  Anschließend analysiere ich die Aufgaben und untersuche, ob es Aufgaben jeder von mir genannten Kategorie gibt.
Zum Schluss analysiere ich die Lehrerhandreichungen. Ich möchte vor allem prüfen,
ob die Grammatik für die Lehrkraft sich von der für die Lernenden unterscheidet. 

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\section{Das Lehrwerk Schritte}

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Die Wechselpräpositionen werden in diesem Lehrwerk bereits in Lektion 11 im zweiten Band eingeführt.  Bisher hat das Lehrwerk nur drei temporale Präpositionen seit, vor und für dargestellt. Bereits in Lektion 11 wird im Block A die Präposition "mit+ Dat." präsentiert, und gleich danach werden die alle neun Wechselpräpositionen im Block B und C vorgestellt. D.h. haben die Lerner schon die Präpositionen und ihre Funktion kennengelernt. Im dritten Band dieses Lehrwerkes wird in Lektion 2 die Ortsangaben auf die Frage Wo? und Wohin? ausführlich durchgeführt. Und schließlich im vierten Band werden die lokale Präpositionen \textit{in},\textit{ auf} und \textit{an}, auf die Frage Wo? und Wohin? betrachtet.


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\subsection{Die Einführung des grammatischen Themas}


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Der Titel von Lektion 11 lautet „In der Stadt unterwegs“ \citep[page~32-33]{Schpage32}. Sie    
beginnt mit einer Fotohörgeschichte, Fragen und Texte mit Wortschatz, was als Anlass zur
Diskussion über Verkehrsmittel und Wegbeschreibung dienen soll. Dann hören die
LernerInnen die Hörgeschichte, in der es über Orientierung erzählt wird. So hören sie auch zum
ersten Mal die Wechselpräpositionen in, auf und Ausnahmefall zu, außerdem hören sie die Präpositionen mit und bei. 
Im Block A werden sie zuerst die Präposition mit + Dat. kennenlernen. Da sie in dieser Stelle lernen, wie man mit Hilfe dieser Präposition die verschiedenen Verkehrsmittel benutzen kann, z.B. „ Ich gehe mit dem Bus nach Hause.“
In diesem Block geht es alles um Orientierung und Wegbeschreibung. In Aufgabe A3 lernen sie die Richtungsangaben rechts,  links und geradeaus sowie die Ordinalzahlen erste, zweite und dritte im Bezug auf Wegbeschreibung. Die weiteren Ordinalzahlen werden in Lektion 14 dargestellt. In Aufgabe A4 wird ein Hörverstehen eingeführt, indem die LernerInnen den Weg auf dem Stadtplan einzeichnen sollen. Die Aufgabe A5 ist ein Sprechübung, hier fragen sich die LernerInnen gegenseitig nach dem Weg auf dem Stadtplan in A4. z.B. „ Entschuldigung, wo ist hier der Kindergarten?“ In Aufgabe A6 in Block A werden die LernerInnen den eigenen Weg zum Deutschkurs beschreiben. \citep[page~32-33]{Schpage32}.
 Im Block B werden die neun Wechselpräpositionen im Bezug auf die Fragen Wo? präsentiert. In Aufgabe B1 wird ein Dialog eingeführt, in dem die Präposition an + Dat. beigebracht wird. Hier wird anhand des Grammatikspots deutlich, dass die Präposition an- im Unterschied zu mit - mit der und das meist zu am verschmilzt. In Aufgabe B2 wird das Thema erweitert, d.h. werden die weiteren lokalen Präpositionen auf die Frage Wo? präsentiert. Vorab werden die Präpositionen an, auf, unter, über, hinter, vor, neben, in und zwischen eingeführt und gleich danach wird eine Zuordnungsaufgabe anhand eines Bildes durchgeführt. Die LernerInnen werden hier die Positionen der Gebäude, Personen und Gegenstände verdeutlichen. An dieser Stelle wird bewusst, wie sich die Artikel der, das und die nach den Präpositionen auf, neben etc. ändern. Am Beispiel von \textit{mit} in A1 und \textit{an} in B1 haben die LernerInnen dieses Grammatikphänomen bereits kennengelernt. Die LernerInnen sollten an dieser Stelle lediglich merken,, dass an, auf, hinter etc. auf die Frage "`Wo?" die bestimmten Artikel dem, dem, der und den brauchen.
\citep[page~39]{Schlehr39}. 
Dass diese Präpositionen auf die Frage "`Wohin?" den Akkusativ erfordern, lernen die LernerInnen in Schritte 3, Lektion 2. 
\citep{Schr3}
Die Aufgabe B3 ist eine Anwendungsaufgabe zu den lokalen Präpositionen, in dieser Aufgabe fragen sich die LernerInnen gegenseitig nach den verschiedenen Positionen auf dem Bild in B2. In Aufgabe B4 werden die  LernerInnen anhand des Bildes in B2  Rätsel aufgeben und die anderen raten, wo sie sich befindet. 

Im Block C werden die Ortsangabe mit \textit{bei }und Richtungsaufgaben mit \textit{zu}, \textit{nach} und\textit{ in } präsentiert. In Aufgabe C1 wird ein Dialog eingeführt und der Gebrauch von Präpositionen \textit{bei} und \textit{in} auf die Frage Wo? systematisiert.
 Hier geht das Buch insbesondere darauf ein, dass die Präpositionen \textit{bei} mit Eigennamen und Verwandtschaftsbezeichnungen, die wie ein Eigenname gebraucht werden, ohne Artikel benutzt wird. Außerdem wird hier den LernerInnen Aufmerksam gemacht, dass die Präpositionen \textit{in} und \textit{bei} mit dem meist zu im und beim verschmelzen. 
Daraufhin wird die Verwendung der Präpositionen \textit{nach}, \textit{in}, \textit{zu} auf die Frage Wohin? veranschaulicht. An dieser Stelle wird gezeigt, dass sich die Artikel nach der Präposition \textit{in} auf die Frage Wohin? anders verhalten als auf die Frage Wo?, und Richtungsangaben bei Ländern mit bestimmten Artikel wie z.B. \textit{der Iran }oder \textit{die Schweiz} immer mit \textit{in + den} bzw. \textit{in + die} erfolgen, bei Ländern ohne festen  Artikel dagegen mit \textit{nach}. Zusätzlich wird darauf Aufmerksamkeit gemacht, dass die Präposition \textit{zu} meist mit dem bestimmten Artikel verschmilzt. \citep[page~40]{Schlehr40}. 

Nach Hause und zu Hause sollten sich die LernerInnen schon als Formel merken.

Die Aufgaben C2 und C3 sind eine Anwendungsaufgabe zu Orts- und Richtungsangaben. Die LernerInnen sollen die Fotos den Sätzen zuordnen. Hier wird ihnen bekannt, dass wenn es um eine Person geht, muss man die Präposition bei benutzen und nicht in. In Aufgabe C3 ist ein Bild zu sehen, indem der Mann von der Frau eine Auskunft möchte. Nach Dialogbeispiel sollen die LernerInnen den Weg beschreiben, dabei verwenden sie "`In der/ Im ..."` oder aber auch "`Da musst du/ müssen Sie ...". In Aufgabe C4 gibt es ein Spiel, dabei machen die LernerInnen eine Schatzsuche. Sie bekommen die Anweisungen vom Lehrenden und versuchen nach den Anweisungen den Schatz zu finden. Durch diese Aktivität werden die Richtungsangaben ganz bewusst geübt \citep[page~36]{Schr36}. 

\noi Lektion 2 im dritten Band von Schritte 3 hat den Titel "`zu Hause"'. Als Einstieg ins Thema gibt es eine Fotohörgeschichte, in der sie zum ersten Mal die Verben hängen und stehen kennenlernen. Daraufhin erfahren sie im Block A/ A1 über die Positionsverben, nämlich stehen, liegen, hängen, stecken und sein, die immer auf die Frage Wo? vorkommen. Hier wird versucht, nur auf die Bedeutung dieser Positionsverben einzugehen. A2 ist eine Anwendungsaufgabe zu den Positionsverben. In dieser Aufgabe gibt es vier Fotos, die LernerInnen versuchen, jeweils die passenden Positionsverben herauszufinden. In Aufgabe A3 werden zuerst die Wechselpräpositionen wiederholt, gleich danach wird durch die Frage, "`Wo liegt/ steht/ hängt/ steckt/...? "' lokalisieren die LernerInnen die verschiedenen Gegenständen im Kursraum. Ihnen wird bewusst, dass diese Positionsverben auf die Frage Wo? "`Präp. + Dat."' verlangen. In Aufgabe A4 handelt es sich um eine spielerische Übungsform, zu zweit wird das Spiel durchgeführt, eine der beiden versucht, eine Situation in einem Zimmer zu beschreiben und die andere zeichnet sie, wie er/ sie sich das Zimmer anhand der Beschreibung vorstellt. z.B. "`Mein Bild hängt an der Wand, mein Tisch steht in der Mitte."' \citep[page~18]{Schr18}.

Im Block B werden die Richtungsverben stellen, legen, hängen und stecken präsentiert und da diese Richtungsverben auf die Frage Wohin? Wechselpräpositionen mit Akk. verlangen, wird auch darauf hingewiesen. In Aufgabe B1 wird eine Zuordnungsübung 
dargestellt, die LernerInnen finden die Sätze, die zusammenpassen. Die Fragen hier lauten: Wohin stellt Maria das Bild? und wo steht das Bild? Hier werden einige Sachen wiederholt und geübt. Darauf wird explizit hingewiesen, dass für die Frage Wohin ggf. andere Verben benötigt als für die Frage Wo. Außerdem wird deutlich gemacht, dass man für die Antwort auf beide Fragen zwar dieselben Präpositionen benutzt, aber sich die Artikel unterscheiden. Aufgabe B2 ist eine Anwendungsaufgabe zu den Richtungs- und Positionsverben sowie zu den Wechselpräpositionen. Hier sind einige 
Fotos zu sehen, in denen die Personen etwas machen oder die Aktion hat sich beendet. Die LernerInnen entscheiden sich dafür, ob es hier um ein Richtungsverb oder Positionsverb handelt.Und daraufhin ob es um eine Präposition mit Akk. handelt oder mit Dat.  Die Aufgabe dient also ebenfalls zur Bewusstmachung des grammatischen Phänomens. Aufgabe B3 bietet zwei Dialoge an, jeweils reden die Personen über einen Gegenstand, die einmal auf die Frage Wohin? und einmal auf die Frage Wo? gestellt wird. Hier sollen die LernerInnen ganz bewusst den Dialog führen. Die Aufgabe B4 ist eine Aktivität, wo die LernerInnen etwas verstecken und eine versucht, durch einige Fragen den versteckten Gegenstand zu finden. Auf diese Art und Weise benutzen die LernerInnen ganz bewusst die neue Grammatik und zugleich wird sie eingeübt.
\citep[page~19]{Schr19}.

Jetzt kommen wir zu viertem Band dieses Lehrwerks, wo in Lektion 12 mit dem Titel "`Reisen"' Reiseziele angegeben werden. Da braucht man wieder die Wechselpräpositionen. Als Einstieg ins Thema wird in der Fotohörgeschichte über die verschiedenen Reiseziele gesprochen, wo man oft die Präpositionen \textit{in}, \textit{an} und\textit{ auf} konfrontiert. 
Aufgabe A1 ist eigentlich eine Erweiterung von lokalen Präpositionen \textit{in}, \textit{an} und\textit{ auf}, in diese Aufgabe hört man einen Minidialog, in dem man die drei Präpositionen \textit{in}, \textit{an} und\textit{ auf} begegnet und variiert. Hier werden diese drei Präpositionen auf die Frage Wohin? betrachtet. Außerdem wird hier deutlich, welche Präpositionen man im Zusammenhang mit den verschiedenen Landschaftsformen gebraucht. In Aufgabe A2 befindet sich sechs Bilder von verschiedenen Landschaften, die LernerInnen hören dabei verschiedene Geräuschsequenzen und ordnen jeweils das passende Bild zu. Daraufhin berichten sie über Julius Reiseziele der Reihe nach. 
In Aufgabe A3 gibt es eine Anwendungsaufgabe zu den lokalen Präpositionen, hier ist ein Bild und einen Dialog zu sehen.
Die LernerInnen machen zu zweit den Dialog und variieren sie ihn. Hier wird deutlich, dass nach den Präpositionen  \textit{in}, \textit{an} und \textit{ auf} die Artikel \textit{dem},\textit{ der}, \textit{den } (Wo?==>Dativ) oder \textit{den}, \textit{das}, \textit{die} (Wohin?==>Akkusativ) stehen können. In diesem Zusammenhang werden die LernerInnen auch daran erinnert, dass \textit{in} und \textit{nach} vor Städtenamen sowie vor den meisten Ländernamen ohne Artikel benutzt werden.
In Aufgabe A4 geht es um ein Ratespiel, wo die LernerInnen ein Reiseziel auswählen und versuchen drei Dinge für ihre Reise zu nennen, die in ihrem Koffer mitgenommen haben. Die anderen raten, wohin sie reisen möchten. So wird das grammatische Phänomen zugleich bewusst gemacht und eingeführt.
 
\citep[page~42]{Schr42}.

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% 6.  Die Modalverben in den analysierten Werken _________________________ 33
%6.1.  Delfin _____________________________________________________ 33
%6.1.1.  Die Einführung des grammatischen Themas ___________________ 34
%6.1.2.  Die Bewusstmachung des grammatischen Themas _____________ 35
%6.1.3.  Das Einüben des grammatischen Themas_____________________ 38
%6.1.3.1.  Im Lehrbuchteil ______________________________________ 38
%6.1.3.2.  Im Arbeitsbuchteil ____________________________________ 40
%6.1.4.  Lehrerhandbuch __


\subsection{Die Bewusstmachung des grammatischen Themas}

Die Wechselpräpositionen werden im zweiten Band dieses Lehrwerkes in Lektion 11 bewusst gemacht. Aufgabe B2 ist eine Zuordnungsaufgabe, in der die LernerInnen mit Hilfe eines Bildes die Sätze zuordnen sollen. In diesen neun Sätzen wird jeweils nach einem Lokal gefragt, und die LernerInnen versuchen, anhand des Bildes den passenden Teil zu finden. Die Sätze sind so formuliert, dass die LernerInnen das grammatische Phänomen selbst herausstellen und daraufhin ihre Eigenschaften entdecken können. Es gibt hier einen Grammatikspot, mit dessen Hilfe alle Wechselpräpositionen ganz bewusst betrachtet werden. Der Begriff \textit{Wechselpräpositionen} wird jedoch nicht dabei verwendet. In der nächsten Aufgabe sehen die LernerInnen das Bild von B2 an und fragen sich nach verschiedenen Gegenständen und Gebäuden darauf. Die Antwort hier wird auf ganz bewusster Weise gestaltet. Da sowohl die Bedeutung der Wechselpräpositionen als auch die grammatische Funktion  dieser Präpositionen auf die Frage Wo? schon deutlich geworden ist. Aufgabe B4 ist genauso wie B3, nach einem Frage-Antwort-Muster dargestellt. Hier stellen die LernerInnen Fragen nach ihren fiktiven Standort auf dem Bild von B2. 
\citep[page~35]{Schr35}. 
Es gibt eine Grammatikübersicht am Ende der Lektion 11, die in drei extra Tabellen "`Die Pröposition mit Dativ"', "' Dativ: Lokale Präpositionen auf die Frage "'Wo?"' und "'Lokale Präpositionen auf die Frage "`Wohin?"' darstellt. 
\citep[page~39]{Schr39}.


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Die Wechselpräpositionen auf die Frage Wohin? werden im dritten Band dieses Lehrwerkes in Lektion 2 bewusst gemacht. Im Block A/ A1 werden die Positionsverben vorgestellt und wird es deutlich, dass alle diese Verben die Frage Wo? benötigen. In Aufgabe A2, in der es sich vier Bilder befindet, wird die Bedeutung von Positionsverben bekannt gemacht. Die LernerInnen finden jeweils das passende Positionsverb.  Die Wechselpräpositionen mit Dativ wurden bereits in Schritte 2, Lektion 2 eingeführt, sie sind schon bekannt. Aufgabe A3 ist eine Wiederholung dafür und zugleich eine Anwendungsaufgabe zu den Positionsverben. In dieser Aufgabe gibt es ein Bild von einem Zimmer mit vielen Gegenständen darin, und auch noch ein Frage-Antwort-Muster. Die LernerInnen stellen sich verschiedene Fragen über die Gegenständen im Zimmer und antworten bewusst auf die gestellten Fragen.  
\citep[page~18]{Schr18}.



die in Texten häufig vorkommenden sprachlichen Formen herauszustellen, damit Lerner darin ihre Eigenschaften entdecken und diese in Form einer Regel, eines Schemas usw. beschreiben, wobei ein Konzept entsteht.  



